Power Purchase Agreements (PPA)

Photovoltaik finanzieren ohne Investitionskosten: Wie funktioniert ein Power Purchase Agreement (PPA)?

Unternehmen und Gemeinden in ganz Österreich stehen oft vor der Herausforderung, in Photovoltaik-Anlagen zu investieren, ohne große Summen vorfinanzieren zu können. Gleichzeitig gibt es Solarteure und Generalunternehmer, die Projekte umsetzen möchten, aber aufgrund hoher Anfangskosten beim Kunden Absagen erhalten. Power Purchase Agreements (PPAs) bieten hier einen Ausweg. In diesem Artikel erklären wir verständlich, was PPAs sind, wie sie funktionieren und welche Vorteile sie sowohl für Stromabnehmer als auch für Umsetzungspartner bringen.

Was ist ein Power Purchase Agreement (PPA)?

Ein Power Purchase Agreement, kurz PPA, ist im Grunde ein langfristiger Stromliefervertrag zwischen zwei Parteien – meist einem Stromerzeuger (z.B. Betreiber einer PV-Anlage) und einem Stromabnehmer (z.B. einem Unternehmen als Endkunden)next-kraftwerke.atgetec-energie.de. Der Stromproduzent verpflichtet sich, über einen definierten Zeitraum eine bestimmte Menge Strom zu liefern, und der Abnehmer verpflichtet sich, diesen Strom abzunehmen und zu bezahlen. PPAs werden oft speziell im Bereich Erneuerbare Energien eingesetzt, um grünen Strom direkt vom Erzeuger zum Verbraucher zu bringen. Für Photovoltaik bedeutet dies: Eine PV-Anlage produziert Solarstrom, und per PPA wird dieser Strom vom Kunden bezogen, ohne dass der Kunde die Anlage kaufen oder selbst betreiben muss.

In der Praxis spricht man bei PV-Anlagen in diesem Kontext auch von PV-Contracting oder einem Solar-Pachtmodell. Der Kunde bekommt Solarstrom vom eigenen Dach, ohne eigene Investitionskosten tragen zu müssen. Der Begriff Contracting oder Pacht wird im Deutschen oft synonym verwendet – beim PPA-Modell zahlt der Kunde letztlich für den gelieferten Solarstrom, anstatt für die Anlage selbst. Man kann sich ein PPA also als eine Art Mietmodell für die Photovoltaik-Anlage vorstellencollective-energy.at, kombiniert mit einem Stromliefervertrag: Der Anbieter stellt die Anlage bereit und der Kunde zahlt für den Strom, den diese Anlage liefert.

Wie funktioniert ein PPA in der Photovoltaik-Praxis?

Beispiel: Solaranlage auf dem Dach eines Betriebsgebäudes. Im Rahmen eines PPA übernimmt ein Drittinvestor die Anlage und verkauft den erzeugten Solarstrom an den Gebäudeeigentümer.

Das PPA-Modell für Photovoltaik lässt sich in einfachen Schritten erklären:

  1. Investition durch den Anbieter: Ein externer Investor oder Dienstleister – zum Beispiel unser Unternehmen 5 Cent Energy – übernimmt die Planung, Finanzierung und Installation der Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände oder Dach des Kunden. Der Kunde muss kein eigenes Kapital aufwenden.
  2. Stromliefervertrag: Zwischen dem Investor (Stromanbieter) und dem Kunden wird ein langfristiger Stromabnahmevertrag (PPA) geschlossen, meist mit einer Laufzeit von etwa 10 bis 15 Jahren. Darin wird vereinbart, dass der Kunde den Solarstrom aus der PV-Anlage abnimmt. Der Strompreis pro Kilowattstunde wird vertraglich festgelegt – oft deutlich günstiger oder zumindest stabiler als der normale Netzstromtarif. Der Kunde bezahlt also nur für den Strom, den er bekommt, und nicht für die Anlage selbst.
  3. Betrieb und Wartung: Während der Vertragslaufzeit kümmert sich der PPA-Anbieter um Betrieb, Wartung und Instandhaltung der PV-Anlage. Der Kunde hat keinen technischen Aufwand oder Risiko – ein echtes Rundum-sorglos-Paket. Sollte die Anlage mal weniger liefern (z.B. wegen einer Störung), trägt der Anbieter das Produktionsrisiko. Für den Kunden wird dennoch die Versorgung sichergestellt, meist durch Bezug aus dem Netz als Backup.
  4. Ersparnis und Zusatznutzen: Der Solarstrom vom eigenen Dach wird vorzugsweise direkt im Betrieb verbraucht (Eigenverbrauch). Dadurch reduzieren Unternehmen und Gemeinden ihre Strombezugskosten ab dem ersten Tag. Überschüssiger Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden – je nach Vertragsgestaltung erhält entweder der Kunde oder der Betreiber eine Vergütung dafür. Einige Modelle sehen vor, dass der Kunde durch die Überschusseinspeisung sogar Einnahmen generieren kann, was den Vorteil noch erhöht.
  5. Vertragsende und Übernahme: Nach Ablauf der PPA-Laufzeit gibt es oft die Option, die Anlage zu übernehmen. In vielen Fällen geht die Photovoltaik-Anlage nach z.B. 15 Jahren in den Besitz des Kunden über, oft gegen einen symbolischen Restbetrag. Bis dahin ist sie meist noch in sehr gutem Zustand: Häufig werden vor der Übergabe wichtige Komponenten (wie Wechselrichter) erneuert, sodass der Kunde anschließend kostenlosen Solarstrom für die restliche Lebensdauer der Anlage nutzen kann. Alternativ kann der PPA-Vertrag auch verlängert oder ein neuer Vertrag ausgehandelt werden – je nach Wunsch des Kunden.

Ein konkretes Beispiel: Ein Industriebetrieb verfügt über eine große Hallendachfläche und möchte seine Stromkosten senken, aber keine eigenen Mittel für eine PV-Anlage aufbringen. Über ein On-Site PPA schließt er einen Vertrag mit einem Projektentwickler ab, der die PV-Anlage auf dem Dach errichtet, finanziert und betreibt. Der erzeugte Solarstrom wird vom Unternehmen abgenommen, das dafür einen langfristig fixierten Tarif zahlt. Der Betrieb erhält dadurch grünen Strom vor Ort, ohne Investition und mit Planungssicherheit bei den Strompreisen, während der Projektentwickler seine Investition über die Stromerlöse zurückverdient. Genau dieses Modell bieten wir von 5 Cent Energy unseren Kunden an.

Vorteile für Unternehmen und Gemeinden (Stromabnehmer)

Ein PPA-Modell für Photovoltaik bietet zahlreiche Vorteile für den Kunden, seien es private Unternehmen (vom KMU bis zum Industriebetrieb) oder öffentliche Einrichtungen wie Gemeinden:

  • Keine Eigeninvestition erforderlich: Der vielleicht größte Vorteil ist, dass keine sofortigen Investitionskosten anfallen. Die gesamte Finanzierung der PV-Anlage übernimmt der PPA-Anbieter. Unternehmen müssen also kein Eigenkapital binden und schonen ihre Kreditlinien. Gerade in Zeiten hoher Finanzierungskosten oder unsicherer Wirtschaftslage nimmt dies viel Druck von Entscheidungsträgern.
  • Günstiger Strom und Energiekostensenkung: Der Solarstrom vom eigenen Dach wird zu einem im Voraus fixierten oder gedeckelten Kilowattstundenpreis geliefert, der häufig unter dem aktuellen Strommarktpreis liegt. Das heißt, der Kunde profitiert von niedrigeren Stromkosten und ist weniger den Schwankungen der Strombörse ausgesetzt. Schon ab dem ersten Betriebstag der PV-Anlage können so die Energiekosten reduziert werden
  • Planungssicherheit und Preisstabilität: PPAs sind langfristige Verträge. Unternehmen können feste Strompreise über viele Jahre vereinbaren und erhalten dadurch hohe Planungssicherheit. In einer Zeit volatiler Energiepreise verschafft ein konstanter Solarstrompreis von z.B. 5 Cent/kWh (Namensgeber für 5 Cent Energy) deutliche Kalkulationsvorteile. Überraschende Strompreiserhöhungen gehören der Vergangenheit an, da der Preis vertraglich festgelegt ist.
  • Kein Betriebsaufwand oder Risiko: Wartung, Monitoring und eventuelle Reparaturen der PV-Anlage übernimmt der PPA-Anbieter. Für den Kunden bedeutet das kein technisches Risiko und minimalen Aufwand. Auch Versicherungen, Genehmigungen und behördliche Auflagen werden vom Anbieter gemanagt. Das Unternehmen kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren, während die Solaranlage im Hintergrund zuverlässig läuft. Ausfallrisiken sind durch den Vertrag gemanagt – in vielen PPAs garantiert der Betreiber eine gewisse Verfügbarkeit oder Mindestproduktion.
  • Nachhaltigkeit und Imagegewinn: Durch PPAs können Unternehmen erneuerbaren Grünstrom aus der Region beziehen und dadurch ihre CO₂-Bilanz deutlich verbessern. Immer mehr Kunden, Partner und auch Bürger achten auf Nachhaltigkeit. Eine eigene Solaranlage auf dem Firmendach – finanziert über einen Dritten – ermöglicht es, Klimaschutz sichtbar zu leben. Das stärkt die Marke und das Image als umweltbewusstes Unternehmen oder Gemeinde. In Ausschreibungen oder im Tourismus kann der Einsatz von Ökostrom ein positives Alleinstellungsmerkmal sein.
  • Flexible Vertragsgestaltung: PPAs lassen sich oft flexibel gestalten, was Laufzeit, Strombezugsmenge und eventuell zusätzliche Serviceleistungen angeht. So kann z.B. vereinbart werden, wie mit Mehr- oder Mindererzeugung umgegangen wird, oder ob der Kunde nach einer gewissen Zeit Zukaufsrechte an der Anlage hat. Dadurch kann das Modell an die Bedürfnisse eines kleinen Gewerbebetriebs ebenso angepasst werden wie an jene eines großen Industriekonzerns.
  • Übernahme der Anlage am Vertragsende: Wie oben erwähnt, geht die Anlage nach Ende der Laufzeit häufig in den Besitz des Kunden über. Der Kunde erhält dann eine funktionierende PV-Anlage praktisch geschenkt und kann weitere Jahre kostenlosen Solarstrom nutzen. Dieses langfristige Asset stellt einen erheblichen Wert dar und ist Teil der Rendite für den Kunden.

Zusammengefasst verschafft ein PPA dem Kunden sofortige Vorteile ohne finanzielle Hürde: Er spart Stromkosten, hat Planungssicherheit und tut etwas für die Umwelt – ohne Investitionsrisiko.

Vorteile für Solarteure und Umsetzungspartner

Nicht nur Endkunden profitieren – auch Solarteure, Installationsbetriebe und Generalunternehmer im PV-Bereich können PPAs gezielt für ihr Geschäft nutzen. Gerade im aktuellen Markt, in dem viele Projekte an der Finanzierungshürde scheitern, ermöglicht das PPA-Modell neue Geschäftsabschlüsse:

  • Höhere Abschlussquote bei Projekten: Mit einer PPA-Lösung in der Hinterhand müssen Solarteure interessierten Kunden keine Absage mehr erteilen, nur weil diesen das Budget für die Anlage fehlt. Stattdessen kann man dem Kunden anbieten: “Sie müssen nicht investieren – wir haben einen Finanzierungspartner, der die Anlage stellt, und Sie zahlen nur den Solarstrom.” Dadurch rücken Projekte wieder in Reichweite, die zuvor aus Kostengründen totgeglaubt waren. Als Installateur können Sie so deutlich mehr Projekte realisieren und Ihren Umsatz steigern.
  • Attraktives Angebot im Vertrieb: Die Möglichkeit, Photovoltaik ohne Eigenkapital anzubieten, verschafft Ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil. Während andere vielleicht nur den Direktkauf vorschlagen, können Sie mit einem fertigen PPA-Konzept punkten. Das weckt Interesse bei neuen Kundengruppen – etwa Betriebe, die zwar gerne Solarstrom hätten, aber Investitionen scheuen. Für diese Kunden wird eine PV-Anlage dank PPA vom Capex-Projekt (Investition) zu einem Opex-Modell (laufende Betriebskosten), was oft leichter genehmigt wird.
  • Partnerschaft mit Finanzierer: In der Regel arbeitet der Solarteur oder Generalunternehmer eng mit dem PPA-Finanzierer (z.B. 5 Cent Energy) zusammen. Der Finanzierer übernimmt die Kosten und das Eigentum der Anlage, während der Solarteur Planung und Bau durchführt. Dadurch müssen Sie selbst kein Kapital vorstrecken – der Geldfluss kommt vom Finanzierungspartner. Ihr Risiko beschränkt sich auf die technische Umsetzung, und Sie erhalten Ihre Zahlung wie bei einem normalen Auftrag, jedoch von der Finanzierungsfirma. Das verbessert Ihre eigene Liquidität und Planbarkeit.
  • Langfristige Serviceverträge: Häufig bleiben die ausführenden Unternehmen auch nach der Installation eingebunden, z.B. durch Wartungsaufträge oder Betriebsführungsverträge, die vom PPA-Anbieter vergeben werden. So entstehen zusätzliche Einnahmequellen über den gesamten Anlagenlebenszyklus. Auch Kundenbindung ergibt sich fast automatisch: Hat ein Kunde via PPA eine Anlage, wird er sich bei Erweiterungen oder neuen Projekten wieder an denselben Partner wenden.
  • Beitrag zur Energiewende und Referenzprojekte: Jedes realisierte PV-Projekt ist ein Beitrag zur Energiewende. Als Solarteur können Sie stolz darauf verweisen, dass Sie auch ohne Kapitalbarriere nachhaltige Projekte ermöglichen – das schafft positive PR. Erfolgreiche PPA-Projekte (z.B. große Anlagen auf kommunalen Gebäuden oder Fabrikhallen) eignen sich hervorragend als Referenzprojekte, die Sie in Marketing und Kundengesprächen nutzen können. Das zeigt, dass Ihr Unternehmen innovative Finanzierungslösungen mitdenkt und umsetzt.

Kurz gesagt: PPAs schaffen eine Win-Win-Win-Situation – der Endkunde bekommt grünen Strom ohne Investition, der Finanzierer erhält eine Rendite aus dem Stromverkauf, und der Solarteur erhält den Auftrag und künftige Kundenloyalität. In einem schwierigen Finanzierungsumfeld bieten PPAs einen Hoffnungsschimmer und neue Motivation für die Solarbranche.

PPAs in Österreich: Aktuelle Lage und Ausblick

In Österreich sind PPAs noch relativ neu, gewinnen aber rasch an Bedeutungoekostrom.at. Bisher wurden erneuerbare Anlagen hierzulande oft über Förderungen (z.B. Einspeisetarife nach dem Ökostromgesetz bzw. seit 2021 dem EAG) finanziert. Doch die Förderungen sind begrenzt – die staatliche Förderung läuft typischerweise nach 13 Jahren aus, sodass Betreiber nach Alternativen suchen. Gleichzeitig ist der Druck hoch, die Ausbauziele für erneuerbare Energie zu erreichen. PPAs gelten als marktorientiertes Tool, um den Ausbau voranzubringen, wenn Fördergelder alleine nicht reichen.

Ein Blick nach Europa und in die Zukunft zeigt, wohin die Reise geht: Laut einer Studie der Firma Enervis waren um 2020 erst ca. 1 % der grünen Kraftwerksleistung in Europa über PPAs finanziert. Doch bis Anfang der 2030er Jahre könnte der Zubau an erneuerbaren Anlagen fast komplett über PPAs abgewickelt werden – sie würden sich damit zum Hauptfinanzierungsinstrument entwickeln. Diese Prognose unterstreicht, dass PPAs kein Nischenmodell bleiben, sondern zum Standard für die Finanzierung von Solar- und Windparks werden könnten.

Auch auf politischer Ebene gibt es Rückenwind: Die EU erneuerbaren-Richtlinie empfiehlt den Mitgliedsstaaten ausdrücklich, administrative Hürden für PPAs abzubauen und solche Verträge zu erleichtern. Das heißt, in Zukunft dürfte es einfacher werden, PPAs abzuschließen, und rechtliche Rahmenbedingungen werden klarer definiert sein. Für österreichische Unternehmen und Gemeinden eröffnen sich dadurch neue Chancen, eigenständig Grünstromprojekte umzusetzen, ohne auf Förderungen warten zu müssen.

Aktuell fehlt es in Österreich teils noch an Bekanntheit und Anreizen auf Abnehmerseite, wie Experten feststellen. Manche Unternehmen zögern, sich langfristig zu binden. Doch die Erfahrungen der letzten Jahre – insbesondere die starken Preisschwankungen am Energiemarkt – zeigen den Wert von preislich abgesichertem Solarstrom. Immer mehr große Industriekonzerne weltweit setzen bereits PPAs ein, um sich grüne Energie zu sichern und ihre Klimaziele zu erreichen. Dieser Trend wird sich auch hierzulande fortsetzen, zumal die Energiekosten ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sind und PV-Strom mittlerweile zu sehr niedrigen Preisen produziert werden kann.

Für Gemeinden kann das PPA-Modell ebenfalls attraktiv sein, um kommunale Dächer oder Flächen für die Solarstromerzeugung zu nutzen, ohne das Gemeindebudget zu belasten. Bürgerbeteiligungsmodelle (Stichwort Energiegemeinschaften) lassen sich sogar mit PPAs kombinieren, um lokal erzeugten Strom gemeinsam zu nutzen.

PPAs in Österreich: Aktuelle Lage und Ausblick

Ein Power Purchase Agreement ist mehr als nur ein Vertrag – es ist ein Instrument der Zusammenarbeit. Es ermöglicht Kunden in Österreich, sofort auf Solarenergie umzusteigen, ohne finanzielle Hürden, und gibt Solarteuren die Möglichkeit, mehr Projekte zu realisieren. In einer Zeit, in der die Herausforderungen am Energiemarkt und die Klimakrise gleichermaßen Druck ausüben, bieten PPAs einen Lichtblick: Sie verbinden wirtschaftliche Vernunft mit ökologischer Verantwortung.

5 Cent Energy hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diese Win-Win-Situation zu schaffen. Wir finanzieren Photovoltaik-Anlagen (ab ca. 50.000 € Investitionsvolumen) und übernehmen Betrieb sowie Wartung. Unsere Kunden – ob Unternehmen oder Gemeinden – beziehen den erzeugten Solarstrom zu einem fairen Preis und leisten damit einen Beitrag zur Energiewende, ohne selbst Kapital binden zu müssen. Solarteure und Partner können sich auf uns verlassen, um ihren Kunden diese Finanzierungslösung anzubieten und gemeinsam Projekte umzusetzen, die zuvor vielleicht am Geld gescheitert wären.

Die momentane Marktlage mit hohen Kosten muss niemanden mehr abschrecken: PPAs geben Hoffnung und zeigen einen Weg, trotz allem in nachhaltige Energie zu investieren. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, jedes geeignete Dach in Österreich mit Solarmodulen zu belegen und sauberen Strom zu produzieren – für eine sonnige Zukunft, die sich für alle lohnt!

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